Kinoprogramm von Donnerstag, 29.01.2015 - Mittwoch, 04.02.2015

Birdman (oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

:: täglich 15:00, 17:30, 20:00, Fr/Sa auch 22:15 120 Min., FSK 12

Der erste richtige US-Film des Mexikaners Iñárritu ("Biutiful", "Babel") ist auch gleich eine Abrechnung mit der dortigen Unterhaltungsindustrie: Michael Keaton (der "Batman" der frühen Neunziger) spielt sich selbst als ausgedienter Hollywoodstar Riggan Thomson, der früher den Superhelden Birdman verkörperte. Er plant ein Comeback als Broadway-Regisseur, aber irgendwie will das einfach nicht funktionieren. Der Hauptdarsteller (Edward Norton) ist z.B. vielmehr damit beschäftigt, Thomsons Tochter (Emma Stone) anzubaggern. Aber Thomson ist Birdman und niemand kann Birdman aufhalten... Ein aberwitzig tragikomischer Trip in die menschliche Psyche, der gekonnt seinen Realismus um die surrealen Visionen des Protagonisten erweitert und damit letztlich genau das trifft, was uns alle immer wieder ins Kino treibt: Du musst nur daran glauben, dann bist du ein Superheld! Absolutes Pflichtprogramm.

Birdman (oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

Neustart

The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben

:: täglich 17:00, 19:00, 21:00, Sa auch 23:00 114 Min., FSK 12

Naturwissenschaft ist angesagt. Nach Stephen Hawking bekommt nun auch der britische Mathematiker Alan Turing (1912-1954) sein Biopic, ohne den es den Computer, wie wir ihn heute kennen, vielleicht nie gegeben hätte - das wissen vielleicht noch einige. Eher unbekannt ist dagegen die Tatsache, dass Turing schwul war und dass er dafür, als das noch strafbar war, zur chemischen Kastration durch Hormone verurteilt wurde, was bei ihm zu Depressionen und schließlich zu seinem Selbstmord führte. Zuvor war Turing vor allem gefeiert für seine Entschlüsselung der Nazi-Geheimcodes für die Alliierten im zweiten Weltkrieg ("Enigma") - all das packt der Film zusammen zu einer gewaltigen Geschichte der ewigen Geheimnisse und Offenbarungen, in der mathematische Prinzipien zu Überlebensstrategien mutieren. Große Bilder, getragen von einem Hauptdarsteller, der wie dafür geschaffen ist (Benedict Cumberbatch, u.a. "Sherlock" und Julian Assange in "Inside Wikileaks").

The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben

2. Wo

Fräulein Julie

:: Do-Sa 16:45 133 Min., FSK 12

Irland Ende des 19. Jahrhunderts. In einer lauen Mittsommernacht wird aus dem anfänglichen Flirt zwischen dem adeligen Fräulein Julie (Jessica Chastain) und dem weltgewandten Diener John (Colin Farrell) ein gefährliches Spiel aus Verführung und Zurückweisung. Die eigenwillige Julie ist von der Bildung und dem Charisma Johns fasziniert. Sie spielt mit ihm und nutzt ihre höhere Stellung aus, während John sich insgeheim eine Verbesserung seines gesellschaftlichen Status verspricht. Allerdings sind es gerade die strengen Klassenunterschiede als auch Johns misstrauische Verlobte Kathleen (Samantha Morton), die zwischen den beiden stehen. Dennoch können sie nicht voneinander lassen und steigern sich zusehends in eine verhängnisvolle Leidenschaft, bis ihr Liebesreigen schließlich eine dramatische Wendung nimmt. Die legendäre Schauspielerin und Regisseurin Liv Ullmann adaptiert mit emotionaler Wucht Strindbergs Theaterklassiker für die Leinwand, in dem die beiden Stars Jessica Chastain (TREE OF LIFE, INTERSTELLAR) und Colin Farrell (TOTAL RECALL) brillieren.

Fräulein Julie

2. Wo

Wir sind jung. Wir sind stark.

:: So-Mi 16:45, Fr/Sa auch 23:15 128 Min., FSK 12

Rostock '92. Mehrere hundert Rechtsextreme stecken ein Asylantenheim in Brand, während Tausende applaudieren: "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!" Auch heute, über zwanzig Jahre später, sind die mahnenden Bilder dieses Nachkriegs-Pogroms noch präsent. Burhan Qurbani ("Shahada"), selber Kind afghanischer Flüchtlinge, widmet sich in seinem Spielfilm den Hintergründen und damit der Frage, wie es zu solchen Ausschreitungen überhaupt kommen konnte. Anhand des Jugendlichen Stefan (Jonas Nay, bekannt aus "Hirngespinster") lässt er uns schmerzlich tief eintauchen in die Neonazi-Szene (mit dabei auch Saskia "Lore" Rosendahl) und stellt ihr mit der jungen Vietnamesin Lien (Trang Le Hong), die im Wohnheim lebt, die Opferseite gegenüber. Hinzu kommt Stefans Vater, der Lokalpolitiker Martin (Devid Striesow, "Drei"), der wie die Polizei mit der Lage völlig überfordert ist. Ein differenzierter Blick hinter die Kulissen des Faschismus, erlesen inszeniert in schwarzweiß.

Wir sind jung. Wir sind stark.

2. Wo

Die Entdeckung der Unendlichkeit

:: täglich 14:45 123 Min., FSK 0

Die Amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS, ist in aller Munde, auch im Kino. Allein in diesem Jahr gab es mit "Mit ganzer Kraft" und "Hin und weg" schon zwei Filme, die sich mit der bislang unheilbaren Nervenkrankheit beschäftigen. Der dritte erzählt die Geschichte des wohl bekanntesten ALS-Kranken überhaupt, dessen ganzes Leben ein einziges überwältigendes Trotzdem ist: Stephen Hawking, einer der wichtigsten Physiker unserer Zeit, bekommt die Diagnose mit 21, während er im Rahmen seines Cambridge-Studiums gerade zum ersten Mal von sich Reden macht. Die Ärzte geben ihm noch zwei Jahre, seine theoretische Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Zeit wird bitter konkret. Trotzdem macht er weiter - bis heute. Was den inzwischen 72jährigen am Leben hält, sind schiere Willenskraft und die Liebe einer Frau, die ihn seit der Uni begleitet. Ihre Aufzeichnungen liegen dem Biopic von Dokufilmer James Marsh ("Man on Wire") zugrunde, das pünktlich zu Weihnachten nicht weniger als Mut macht und zutiefst berührt.

Die Entdeckung der Unendlichkeit

6. Wo

Der große Trip - Wild

:: täglich 19:00 116 Min., FSK 12

Die wahre Geschichte einer Mittzwanzigerin, die ganz allein meilenweit durch die Wildnis wandert, um sich selbst zu finden - das klingt zunächst nach einem Aufguss von "Tracks" (2014 mit Mia Wasikowska im Kino). Doch dass es diesmal nicht durch die Wüste geht, sondern quer durch die USA, ist nicht der einzige Unterschied: Während es der Protagonistin aus "Tracks" an sich gut ging und ihr Marsch Mitte der Siebziger vor allem ein Statement individueller Freiheit und weiblicher Emanzipation war, ist Cheryl Strayed (Reese Witherspoon), als sie Mitte der Neunziger aufbricht, ein veritables Wrack. Sie hat den plötzlichen Tod ihrer Mutter (Laura Dern) nicht verkraftet, ihre eigene Ehe ist an ihrer Heroinsucht zerbrochen - ihr Trip ist eine Reißleine, eine Flucht und ein Ausweg... Jean-Marc Vallée ("Dallas Buyers Club") inszeniert diese Fallhöhe mit Gefühl nach einem Drehbuch von keinem Geringeren als Nick Hornby ("High Fidelity").

Der große Trip - Wild

3. Wo

Wild Tales - Jeder dreht mal durch!

:: täglich 21:00 122 Min., FSK 12

Der erfolgreichste argentinische Film aller Zeiten ist eine rabenschwarze Episodenkomödie über das Ausrasten - sechs einzelne kleine Geschichten von ganz gewöhnlichen Leuten, denen irgendwann einfach die Hutschnur platzt und die dann zu eher ungewöhnlichen Mitteln greifen: Ob nun ein abgebrannter Familienvater (Ricardo Darín, "In ihren Augen") die Verwahrungsstelle für seinen abgeschleppten Wagen in die Luft jagt oder ein gescheiterter Musiker alle, die ihn kennen, gemeinsam mit dem Flugzeug abstürzen lässt - der persönlichen Retourkutsche sind hier keine Grenzen gesetzt. Herrlich genüsslich nimmt der Film auf diesem Wege die Illusion vom normalen Leben auseinander (wie zuletzt "Höhere Gewalt"), entlarvt ihre Verlogenheit als Ganzes voller Mitgefühl für den Einzelnen. In Cannes wurde das bereits mit zehnminütigen Standing Ovations quittiert. Koproduziert ist der Film von Almodóvar, die Musik stammt von Gustavo Santaolalla ("Biutiful", "Babel").

Wild Tales - Jeder dreht mal durch!

4. Wo

Paddington

:: täglich 15:00 95 Min., FSK 0

Erster Spielfilm nach den bekannten Kinderbüchern von Michael Bond: Mitten in London läuft der Familie Brown (Brit-TV-Star Hugh Bonneville und Sally Hawkins, bekannt aus "Blue Jasmine") ein waschechter kleiner Bär über den Weg, mit einem Schild um den Hals: "Bitte kümmern Sie sich um diesen Bären. Dankeschön." Der Bär kann sprechen (auf deutsch synchronisiert von Elyas M'Barek, "Türkisch für Anfänger"), trägt einen Hut und hat ausgesprochen gute Manieren. Kurzerhand nehmen sie ihn mit nach Hause und geben ihm den Namen des Bahnhofs, an dem sie ihn gefunden haben: Paddington. Doch so freundlich er ist, Paddington zieht leider das Unglück magisch an. Ständig geht irgendetwas schief und nicht selten eine ganze Zimmereinrichtung zu Bruch. Und dann ist da auch noch die fiese Präparatorin Millicent (Nicole Kidman), die ihn nur allzu gerne für ihre Sammlung ausstopfen würde... Turbulenter Spaß für groß und klein.

Paddington

8. Wo

St. Vincent

:: So 11:00 103 Min., FSK 6

Harte Schule: Der titelgebende Heilige ist ein deprimierter in die Jahre gekommener Nichtsnutz, der allein in Brooklyn lebt und außer Alkohol und Glücksspiel wenig im Sinn hat (wie immer großartig: Bill Murray). Ausgerechnet ihm vertraut seine neue Nachbarin, alleinerziehende Mutter, ihren zwölfjährigen Jungen Oliver (Jaeden Lieberher) an, während sie arbeiten geht. Widerwillig aber angewiesen auf das Geld, führt Vincent ihn ein ins wahre Leben zwischen Nachtclub und Pferderennbahn, stellt ihm illustre Gestalten vor wie die Stripperin Daka (Naomi Watts!) und bringt dem aufgeweckten Teenager letztlich mehr bei, als er selber ahnt. Doch auch für Vincent birgt diese eigenwillige neue Freundschaft natürlich eine Chance... Eine nicht nur urkomische, sondern auch zutiefst menschelnde Komödie, die einmal mehr um die Frage kreist, was wirklich wichtig ist im Leben, knietief verankert im Milieu des sogenannten "White Trash", lakonisch und herzlich.

St. Vincent

4. Wo

Die Sprache des Herzens

:: So 11:00 94 Min., FSK 6

Wie erlebt man die Welt, wenn man von Geburt an blind und gehörlos ist? Anhand einer wahren Geschichte geht der neue Film von Jean-Pierre Améris ("Die anonymen Romantiker") dieser Frage nach: Marie Heurtin (gespielt von der tatsächlich gehörlosen Ariana Rivoire) wird Ende des 19. Jahrhunderts auf einem Bauernhof in Frankreich geboren. Ihre Eltern sind vollkommen überfordert und wollen sie in eine Anstalt einliefern. Da nimmt sich eine junge Nonne (Isabelle Carré, "Die anonymen Romantiker") ihrer an. Mit ihrer Hilfe soll Marie im Kloster aufwachsen, doch auch dort herrscht wenig Verständnis für das verstörte wilde Wesen... Eine Kaspar-Hauser-Geschichte, die nicht zuletzt an Truffauts "Wolfsjunge" erinnert, aber mit mehr Gewicht auf dem Gefühl: Das Drehbuch von Philippe Blasband ("Irina Palm") beschäftigt sich mit der titelgebenden Verbindung zwischen Menschen jenseits des Hör- und Sichtbaren. Insofern auch eine sensible Auseinandersetzung mit dem Kino.

Die Sprache des Herzens

5. Wo

Boyhood

:: Wiederaufführung: So 11:45 166 Min., FSK 6

Coming of age: Inzwischen sind sie ein richtiges Genre, die Filme, in denen es ums Erwachsenwerden geht. Was liegt da näher, als wirklich mal einem Kind dabei zuzusehen? Entgegen der Konvention, seine Hauptfigur mit verschiedenen Darstellern zu besetzen - einen für jede Altersstufe - hat Richard Linklater genau das getan: Der ohnehin auf Improvisation spezialisierte Regisseur von u.a. der Trilogie "Before Sunrise"/"Before Sunset" /"Before Midnight" drehte zwölf Jahre lang jedes Jahr ein paar Wochen an seinem neuen Film, der nun zwölf Jahre aus dem Leben eines amerikanischen Durchschnittsjungen erzählt: von der Grundschule bis zu College, von einer Kindheit mit getrennten Eltern bis zur eigenen ersten großen Liebe. Die Kritiken überschlagen sich in einem wiedergewonnenen Glauben an die Magie des Kinos, dabei ist es vor allem die Magie des ganz normalen Lebens, die hier einfach mal mutig konsequent eingefangen wurde. Mit von der Partie: Linklater-Stammgast Ethan Hawke als Vater und die lang nicht mehr gesehene Patricia Arquette als Mutter.

Boyhood

Neustart

Im Labyrinth des Schweigens

:: So 12:45 122 Min., FSK 12

Deutschland, Ende der Fünfziger. Der Krieg ist seit über zehn Jahren vorbei und im Wirtschaftswunderland zwischen Nierentischchen und Heimatfilm hat niemand Lust, unbequeme Fragen zu stellen. Die Täter des Holocaust laufen frei herum - Adenauer wird's schon richten. Doch auch die Opfer sind noch da und erkennen ihre ehemaligen Peiniger auf offener Straße wieder. Langsam regt sich Widerstand gegen den Winterschlaf und einige Wenige wie der junge Staatsanwalt Johann Radmann (Alexander "Goethe!" Fehling) fangen trotz massivem Gegenwind an, die dunkle Vergangenheit aufzurollen... Giulio Ricciarellis erster Langfilm erzählt vom Durchhaltevermögen, das die Auschwitz-Prozesse überhaupt erst möglich machte. Ein gelungenes Portrait vom Einrichten in gemütlicher Ignoranz, das vielleicht aktueller ist, als es aussieht. Prädikat: besonders wertvoll.

Im Labyrinth des Schweigens

13. Wo

Das Salz der Erde

:: So 13:00 110 Min., FSK 12

In den vergangenen 40 Jahren hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren unserer sich wandelnden Welt und Menschheitsgeschichte dokumentiert. Dabei war er Zeuge wichtiger Ereignisse der letzten Jahrzehnte - von internationalen Konflikten, Kriegen und ihren Folgen, von Hungersnöten, Vertreibung und Leid. Seine beeindruckenden Fotoreportagen haben den Blick auf unsere Welt geformt. Salgado selbst wäre seelisch an dieser Aufgabe fast zugrunde gegangen, wenn er nicht ein neues, ein gigantisches Fotoprojekt begonnen hätte: "Genesis". Fast die Hälfte unseres Planeten ist bis zum heutigen Tag unberührt. Mit seiner Kamera widmet sich Salgado seit nunmehr fast einem Jahrzehnt diesen paradiesischen Orten unserer Erde, kehrt an den Ursprung allen Lebens zurück und offenbart uns eine wunderbare Hommage an die Schönheit unseres Planeten. DAS SALZ DER ERDE präsentiert Sebastião Salgados Leben und Arbeit aus der Perspektive zweier Regisseure: der seines Sohnes Juliano Ribeiro Salgado, der seinen Vater in den vergangenen Jahren oft mit der Filmkamera begleitete, und der von Wim Wenders, Bewunderer von Salgados Fotokunst, selbst Fotograf und einer der großen Filmemacher unserer Zeit.

Das Salz der Erde

8. Wo

MidnightMovie :: Der Eintritt ist frei, Mindestverzehr nur 5,- Euro.
Alle Filme werden als Blu-Ray-Screenings gezeigt.

Freitag, 30.01.2015, 23 Uhr:

BIG BAD WOLF

Huff ist ein schlechter Familienvater: Seine Weltansichten besagen, dass seine Frau weit unter ihm steht und die drei Stieftöchter behandelt er ebenfalls wie Dreck. Dazu kommt, dass er seiner Ehefrau fremdgeht und mit der geliebten durchbrennen will. Dazu benötigt er allerdings Geld, welches er bei einem Drogendeal zu verdienen versucht. Der Deal geht schief und die Stieftöchter haben sein Geld. Also macht er Jagd auf sie...
Quelle: Scary-Movies.de, Regie: Paul Morrell, 95 Min., FSK 18

Telefon 0202 - 260 43 10

cinema Wuppertal
Berliner Straße 88
42275 Wuppertal

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Vorschau

GEPLANTE STARTS IM FEBRUAR
(cinema & Rex)

05.02. :: Foxcatcher
12.02. :: Inherent Vice
12.02. :: Sehnsucht nach Paris
19.02. :: Jacky im Königreich der Frauen
19.02. :: Selma
19.02. :: Whiplash
19.02. :: Von Menschen und Pferden
26.02. :: Als wir träumten
26.02. :: Der Scharfschütze
26.02. :: Heute bin ich Samba

GEPLANTE STARTS IM März
(cinema & Rex)
05.03. :: Still Alice - Mein Leben ohne...
05.03. :: Verstehen Sie die Béliers?
12.03. :: Leviathan
12.03. :: Das Mädchen Hirut
19.03. :: Shaun das Schaf - Der Film
19.03. :: 3 Herzen
19.03. :: Das ewige Leben
19.03. :: A Most Violent Year
16.03. :: Tod den Hippies, es lebe der Punk!

Demnächst auch im

Kipdorf 29, 42103 Wuppertal

MidnightMovie, je 23 Uhr

Der Eintritt ist frei, Mindestverzehr nur
5,- Euro. Immer freitags, immer 23 Uhr!
Alle Filme werden als Blu-Ray-Screenings gezeigt.

30.01. :: Big Bad Wolf
06.02. :: College Killer
13.02. :: Eternal Shades of Bloody Sex
20.02. :: Speak No Evil
27.02. :: Contracted